12.04.2017

Der Gestank unserer Schmutzwäsche weckte uns heute morgen sehr früh – naja eigentlich war es der Wecker, der um kurz nach 6 schrillte um uns aus dem Bett zu klopfen und dazuzubringen unsere Wäschebeutel zur laundry zu bringen. Wir schnappten uns also ebendiese und dackelten zum waschsalon. Dort wurden wir schnell unser wohlriechendes Gepäck los und machten uns mit einem Saft auf den Weg zurück zur Unterkunft. 


Hier frühstückten wir erstmal ordentlich und faulenzten danach noch am Pool, bis wir auschecken mussten. Nun ging’s zurück zum Waschsalon, wo wir unsere endlich wieder saubere und gutriechende Wäsche abholten und anschließend zurück in die Unterkunft brachten, wo sie flott in die Rucksäcke gestopft wurde. 

Um die restliche Zeit bis zum Flug noch rumzukriegen und natürlich auch um ein paar Kleinigkeiten für die Daheimgebliebenen zu besorgen, machten wir noch ein bisschen kuta unsicher und betrieben eifrig Mitbringsel-Shopping. 

Dabei verging die Zeit aber schneller als gedacht und so mussten wir uns am Ende echt beeilen, um rechtzeitig zu unserem Flug nach Yogyakarta zu kommen. Zum Zeitdruck kam allerdings erschwerend noch dazu, dass es auch um unser Geld nicht mehr allzu gut bestellt war (vor allem nach dem Besorgen von Reiseproviant…) und die Taxen zum Flughafen meist unverschämte Preise verlangen. Wir hatten allerdings großes Glück und trafen einen Taxifahrer, der uns tatsächlich für unser bescheidenes Budget (43.000 idr) zu unserem Ziel brachte. Allerdings „nur“ bis zum Eingang, weshalb wir dann noch über das gesamte Flughafengelände laufen mussten und die Zeit langsam schon etwas knapper wurde. Dachten wir zumindest… da wussten wir aber auch noch nicht, dass unser Flug mal wieder über eine Stunde Verspätung haben sollte. Mittlerweile sitzen wir nach dem ganzen Warten aber endlich im Flieger und sind auf unserem Weg nach yogya! Wuhu! 


Fast 3 Stunden später, als eigentlich angegeben, kamen wir endlich in Yogyakarta an. Hier fanden wir dann zum Glück recht schnell ein Hotel und konnten müde in die (wirklich gemütlichen und frischen) Federn fallen. 

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