24.02.2017

Also eeeeigentlich wollten wir heute ja Schnorcheln und dann die Insel verlassen, um noch am selben Tag abends weiter in den Süden zu fahren. Allerdings gab es eine kleine Planänderung und so ist nur eins von dreien eingetroffen. 

Nach dem Frühstück bei ohlala (hier waren wir in den ersten zwei Nächten untergekommen) liefen wir zum Bungalow zurück um zu Schnorcheln (Michael wollte nochmal mit dem Roller durch die Gegend fahren). Da heute Freitag ist und wegen irgendwas religiösem darf man allerdings bis 14 Uhr nicht Schnorcheln. der Himmel weiß wieso…
Stattdessen plantschten wir nur so im Wasser herum, ich (mara) malte mir ein Henna und ich  (kim) schrieb Tagebuch, bis wir alle Sachen packten und zu Mamas gingen. Hier gab es nach laaaaanger Wartezeit unser letztes inselessen (reis mit Gemüse) und dann beeilten wir uns zum Dorf zu kommen. Wir waren mittlerweile nämlich schon hinter der Zeit, die wir mit einem Tuk Tuk Fahrer ausgemacht hatten und hatten schiss ihn zu lange warten zu lassen.

Ob unsere Sorge unbegründet war ist schwer zu sagen, denn der Fahrer war nicht da oder zumindest fanden wir ihn nicht. ob er nun schon gefahren war oder woanders stand, werden wir nie erfahren, weil wir aus zeitgründen (30 min bis zu Abfahrt der Fähre) einen minibus nahmen. Das war jetzt aber definitiv eine gute Entscheidung! Der Fahrer verlangte nicht nur weniger Geld, sondern machte Vettel Konkurrenz im Rennfahrer. Für die Strecke, die man in 45 min zurücklegen soll, brauchten wir nur 33!! (Halleluja dass alle Kühe, rollerfahrer und Hunde überlebt haben…)

Sobald wir am Hafen gestoppt hatten, sprangen wir raus und rannten zum Ticket Schalter, wo wir in Sekunden unsere Fahrkarten bekamen, und dann weiter zum Schiff sprinteten… 
Geschafft!! Wir waren tatsächlich auf der Fähre und konnten endlich wieder luft holen (wenn auch sehr heiße) und die nächsten 2 Stunden bei gefühlt 900 Grad Celsius ein nickerchen machen. Das galt zumindest für mich (Kim) und Michael; eine von uns schläft nie (haha…) und unterhielt sich mit einer Indonesierin, die uns promt dazu einliedt bei ihr zu übernachten. Natürlich sagten wir zu und so kam es, dass wir nach Ankunft der Fähre und einem Kaffee (kopi Luwak – der wohlgemerkt teuerste Kaffee der Welt für nicht einmal 2€ und ich kann nichtmal sagen dass er es wert war, weil dieser „katzenkackkaffee“ vollkommen normal geschmeckt hat, Vlt. Etw. Wässrig) von ihr mitgenommen. 


Zusammen ging es erst zu einem Strand, dann zum Essen (ganz umsonst für uns) und zu guter letzt zu ihr nach hause, wo wir früh ins Bett gingen und bald einschliefen

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