05.04.2017

Der Morgen in Ende begann mit dem verhassten Weckerklingeln und der noch viel deprimierenderen Erkenntnis, dass es kostenloses Frühstück gab, welches wir um 15 Minuten verpasst hatten… Statt nun also gemütlich zu Essen, schwangen wir uns auf die Roller und rasten direkt los zum Kelimutu (vulkaaaaan).


 Es ging mal wieder die Berge rauf und runter und rauf (weil naja ist klar oder?) und nach einigen Fotostops und einem zum Obstkaufen (3Avocado+1Ananas+4irgendwas für 1€ – BAAAAAAM wir wollen nicht heim), durften wir erstmal für den Eintritt zum Vulkan blechen. Ganz gleich wie empört wir darüber waren den 30 fachen Preis wie die Einheimischen zu zahlen, es hat sich voll gelohnt! Oben beim Parkplatz gab es nicht nur Avocado und Kekse, sondern noch einen längeren Spaziergang an den ersten beiden Kraterseen (milchig Mint und braun) vorbei zum Gipfel, während dem wir schlussendlich erfolgreich versuchten Steine in den Krater zu schmeißen (sehr interessantes Geräusch!).


Von ganz oben konnte man dann auch noch den dritten See (dunkelgrün blau) sehen und die wundervolle Aussicht nahmen wir zum Anlass unsere Ananas zu killen. 
Nachdem wir genug gegessen, gelaufen und gestaunt hatten, liefen wir zurück zu den Rollern und rasten los. 
Etwas umweltschonender als zuvor, denn wir versuchten solange wie möglich ohne Motor vorwärts zu kommen, was auch super gut ging, denn naja … bergab! 

Eine recht lange Rollpartie später kamen wir wieder unten und am östlichsten Punkt des Florestrips und unserer gesamten Reise an! Einer unglaublich spektakulären Kurve… Eigentlich war sie sogar echt ganz schön: dort stand eine kleine Hütte von einer total süßen Familie (die kleine Tochter war seeehr fasziniert von uns), bei denen wir noch schnell tankten, bevor wir uns wieder auf den Weg zurück nach Ende machten. 


Ausnahmsweise regnete es sogar mal nicht und wir kamen trockenen Fußes in unserer Unterkunft (wieder Safari Hotel) an – nicht ohne uns allerdings davor zu verlieren. Glücklicherweise geschah das aber ganz in der Nähe von unserem Hotel und so fanden wir uns recht schnell wieder. Danach dauerte es auch wieder nicht lange bevor wir uns müde ins Bett schmissen und einschliefen. 

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